Ebay-Betrug: Falsche Adresse angegeben

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TRÖSTAU. Ende Mai diesen Jahres wurde ein Mann bei einem Ebay-Geschäft  von einem Verkäufer betrogen, der durch Angabe einer falschen Zieladresse die Ware wieder an sich selbst liefern ließ.


Laut Polizei bestellte sich der 60-jährige Mann über Ebay eine Kappsäge bei einer vermeintlichen Berliner Firma. Den geforderten Kaufpreis in Höhe von 952 Euro überwies der Käufer sofort, erhielt jedoch die Säge nicht geliefert.

Der unbekannte Anbieter hatte die Ware via Packstation über DHL versandt, gab jedoch bewusst eine nicht existente Lieferadresse an, sodass das Paket unzustellbar war und deshalb wieder zurück an den Absender ging.

Im Nachhinein stellte sich heraus, dass der Anbieter aufgrund mehrerer gleichgelagerter Fälle bereits bei Ebay gesperrt wurde. Der 60-jährige Geschädigte erstattete Anzeige wegen Betrugs.