Täterinnen von Körperverletzung identifiziert – Viele HinweiseAnwalt meldet sich

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Symbolbild: pattilabelle/stock.adobe.com

MÜNCHEN. Seit heute Morgen (15. April) suchte die Bundespolizei München mit Lichtbildern nach zwei Tatverdächtigen aus einer gefährlichen Körperverletzung am Ostbahnhof vom 23.12.2018. Innerhalb weniger Stunden gingen zahlreiche Hinweise ein und auch eine anwaltliche Vertretung einer der Frauen meldete sich. Die Fahndung kann damit eingestellt werden.


Nachdem sich die Münchner Bundespolizei erst vor wenigen Stunden (Pressemitteilung Nr. 106) mit Lichtbildern zweier Tatverdächtiger an die Medien und die Bevölkerung wandte, kann sehr schnell ein Fahndungserfolg vermeldet werden. Innerhalb kurzer Zeit nach der Veröffentlichung des Sachverhaltes, einer gefährlichen Körperverletzung die sich am 23.12.2018 im Münchner Ostbahnhof und in einer S-Bahn zugetragen hat, und mehrerer Lichtbilder der zwei jungen tatverdächtigen Frauen, gingen zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung bei der Bundespolizei ein, die zur Identifizierung beider Frauen beitrugen. Letztendlich meldete sich für eine der beiden auch noch eine anwaltliche Vertretung. Die Fahndung kann damit eingestellt werden. Wir bitten die Lichtbilder zu entfernen. Die Bundespolizei München bedankt sich bei den Medien für die schnelle Umsetzung und bei der Bevölkerung für die Mitarbeit.