Polizeimeldungen aus Lichtenfels

In Gegenverkehr geraten

 

SCHWÜRBITZ, LKR. LICHTENFELS. Am Dienstagnachmittag um 16.45 Uhr geriet ein 32-jähriger Renault-Fahrer in den Gegenverkehr. Hierbei touchierte der Mann den Seat einer 62-jährigen Fahrerin. Am Renault entstand ein Schaden in Höhe von ca. 3.000 Euro und rund 7.000 Euro am Seat. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand.

 

 

Zehn fuhren zu schnell

MICHELAU I. OFR., LKR. LICHTENFELS. Am Dienstagnachmittag führten Beamte der Polizeiinspektion Lichtenfels auf der Ortsverbindungsstraße, Richtung Schwürbitz, eine Laserkontrolle durch. Hierbei mussten sie insgesamt zehn Verkehrsteilnehmer beanstanden. Der Schnellste fuhr bei erlaubten 60 km/h mit 98 km/h in die Kontrollstelle. Ihn erwartet eine Anzeige mit einem Bußgeld und einem Punkt in Flensburg.

Während der Kontrolle stellten die Polizisten zudem fest, dass ein 17-jähriger Mofa-Fahrer Schlangenlinien fuhr. Bei dem jungen Mann bemerkten sie außerdem drogentypische Auffälligkeiten, die sich mit einem Drogenschnelltest auch bestätigten. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutentnahme im Klinikum Lichtenfels durchgeführt. Der 17-jährige erhält eine Anzeige nach dem Straßenverkehrsgesetz; hier Fahren unter Drogeneinfluss.

 

 

Auto ausgebrannt

BURGKUNSTADT, LKR. LICHTENFELS. Am Dienstagnachmittag führte ein 33-jähriger Mann eine Probefahrt an einem Renault durch. Nachdem er vom Autohaus gefahren war, stellte er den Pkw auf einem Schotterparkplatz ab. Nach ungefähr 15 Minuten bemerkten Anwohner Rauchentwicklung aus dem Motorraum des Renaults und versuchten bereits mittels Pulverlöscher vergeblich zu löschen. Das Auto brannte aus und es entstand ein Sachschaden von rund 50.000 Euro an dem Neufahrzeug. Die Freiwilligen Feuerwehren Mainroth und Burgkunstadt bekämpften das Feuer am Einsatzort.