Trotz „Geisterbahn und Computerstimmme“: Fränkische DSDS Hoffnung ist weiter


ISCHGL/COBURG. Zoff und Kritik beim DSDS Recall in Ischgl. Kurzzeitig sah es nicht gut aus für Natali aus Neustadt bei Coburg. Aber: Sie darf mit nach Thailand.




Dieter Bohlen nahm sich bei der schönen Oberfränkin kein Blatt vor den Mund. Ihr Auftritt sei mit dem in der „Geisterbahn“ zu vergleichen und sie habe sich „wie eine Computerkasse“ angehört. Trotz dieser Aussage und mächtig Zoff im Vorfeld schaffte sie es eine Runde weiter und hat das Ticket nach Thailand in der Hand.

Die 23-jährige Natali Vrtkovska hat es unter die Top 25 dieser Staffel geschafft, wenn auch „mit Ach und krach“. Zwar sind Casting, Recall und ReRecall bereits gedreht und alle Entscheidungen stehen fest, aber vor den Liveshows besteht eine strenge Schweigepflicht für die Teilnehmer. Nichts darf an die Öffentlichkeit gelangen. Auch wenn es Freunde und Kollegen natürlich mitbekommen.



Das Casting hat die Frau aus Neustadt prächtig gemeistert. Dieter Bohlen war Feuer und Flamme. Beim Recall in Ischgl kam es dann zu einem heftigen Zoff. Den Einzelauftritt bekam die 23-Jährige gut hinter sich. Doch beim zweiten Ischgl-Tag ging es in einer Dreiergruppe weiter und die Mädels bekamen sich in die Haare. Dabei ging es vor allem um die etwas teilnahmslose Stephanie. Sie hat es dann auch nicht mit nach Thailand geschafft.




Natalie war die Wackelkandidatin der Gruppe. Nach der harten Jurykritik glaubte man schon an ein Scheitern, bevor dann doch noch die Zusage kam. „Du musst jetzt richtig Gas geben. Singen Tag und Nacht, im Tiefschlaf musst du noch singen“, gab ihr Jury-Mitglied Xavier Naidoo mit auf den Weg.

Für die 23-jährige Kauffrau für Versicherungen und Finanzen, geht mit der Teilnahme bei „Deutschland sucht den Superstar (DSDS)“ ein Kindheitstraum in Erfüllung: „DSDS gehört für mich fest zu meiner Kindheit dazu“, schwärmt sie. In ihrer Freizeit treibt sie sehr viel Sport:“Ich tanze sehr gerne zu Hip-Hop, Dancehall und Reggaeton”.