Stadtgebiet Regensburg: Alkoholdelikte im Straßenverkehr

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REGENSBURG. Am Wochenende kam es zu einigen Alkoholdeliken im Regensburger Straßenverkehr.




Am Samstag gegen 18.00 Uhr fiel ein rumänischer Staatsbürger durch seine unsichere Fahrweise in der Donaustaufer Straße auf. Bei der Kontrolle des Mercedes-Fahrers stand die Ursache hierfür schnell fest, wies sein Ergebnis des Alkoholtest doch einen Wert von knapp 1,25 Promille auf. Im Zuge der weiteren Sachbearbeitung  mit Blutentnahme und Sicherstellung seines Führerscheins zeigte er sich dann den Beamten der PI Regensburg Nord gegenüber recht rabiat und versuchte hierbei auch, einen Beamten zu beißen. Ferner beleidigte er die Beamten mit nicht druckreifen Worten. Den in Regensburg Wohnhaften erwarten nun Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr, Widerstands, versuchter Körperverletzung und Beleidigung.




Am frühen Sonntagmorgen gegen halb drei lenkte ein Fahrradfahrer seine Aufmerksamkeit auf eine Streifenbesatzung der PI Regensburg Nord, fuhr  er doch ohne Licht und mit einer weiteren Person auf dem Gepäckträger auf der Walhalla-Allee entgegen der Fahrtrichtung auf der Fahrbahn für den motorisierten Verkehr. Als er die bevorstehende Kontrolle bemerkte, versuchte er davonzulaufen. Aufgrund seiner Alkoholisierung von über 1,6 Promille stürzte er jedoch nach wenigen Metern und konnte festgenommen werden. Nach erfolgter Blutentnahme erwartet den 20jährigen Slowaken nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Um kurz nach 7 Uhr in der Früh konnten Beamte der PI Regensburg Nord bei der Kontrolle eines VW-Lenkers Alkoholgeruch in dessen Atemluft wahrnehmen. Nach Durchführung eines gerichtsverwertbaren Alkomaten und einem Ergebnis von über 0,8 Promille wurde die Weiterfahrt unterbunden und der Pkw-Schlüssel sichergestellt. Den 39-jährigen Landkreisbewohner erwartet nun ein Bußgeldbescheid über mindestens 500 Euro, 2 Punkte in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot.




Eine halbe Stunde später fiel eine 59-jährige Mofa-Fahrerin aufgrund ihres abgelaufenen und damit ungültig gewordenen blauen Versicherungskennzeichens auf. Bei der Kontrolle der Dame aus Zeitlarn fiel darüber hinaus auch ihr Atemalkoholgeruch auf. Nachdem dieser Wert mit 0,31 mg/l über der erlaubten Grenze von 0,25 mg/l lag, erhält die Frau nun Anzeigen wegen Verstößen gegen das Pflichtversicherungs- und Straßenverkehrsgesetzt