Sorge um Tagesschau-Sprecher: Jan Hofer (69) während Livesendung völlig apathisch

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ÜBERREGIONAL. Für Bestürzung sorgte die Live-Moderation des Tagesschausprechers Jan Hofer (69) am heutigen Abend: Völlig apathisch wirkt der Moderator, zwischenzeitlich muss er sich an seinem Tisch festklammern, die Abmoderation gelingt nicht mehr. In den sozialen Medien wird bereits spekuliert – und dem Sender Vorwürfe gemacht.




Update (21:20 Uhr): Nun hat sich die ARD geäußert. Es sei wohl ein nicht auskurierter Infekt gewesen und Jan Hofer lasse sich aktuell medizinisch behandeln.

Bald wurde über einen möglichen Schlaganfall spekuliert. „Jede Sekunde zählt“, „warum haben die nicht abgebrochen?“, und ähnliche Kommentare sammeln sich in den sozialen Medien.

Die Sorgen der Zuschauer sind nicht unberechtigt: Zu Beginn der Sendung wirkt alles wie immer, souverän moderiert er die Beiträge. Doch während eines Beitrags über den Schiffbruch von Öltankern vor der Küste wird seine Stimme dünn und brüchig, der Chef-Moderator verhaspelt sich mehrmals.




Er bekommt seine Stimme nicht in den Griff, Hofer zeigt Symptome einer Wortfindungsstörung. Statt der Abmoderation nach dem Wetterbericht zeigt ihn die Kameraaufnahme, wie er sich an dem Tisch festklammert, er war er nicht mal mehr in der Lage die Tagesthemen anzukündigen. Hofer wirkt apathisch. Der Sender hatte daraufhin abgebrochen und das Programm gewechselt.

Ziemlich genau vor einem Jahr, nämlich am 6. März 2018, gab es einen ähnlichen Vorfall in einer live Tagesschau Sendung. Schon damals wirkte Jan Hofer apathisch, ringte nach Luft und zeigte besorgniserregende medizinische Symptome. Am Ende war die Rede von einem Hustenanfall. Der Vorfall heute war allerdings um einiges dramatischer.