Video und Bilder veröffentlicht: Polizei fahndet nach Kinderschänder


REGENSBURG. Wie bereits berichtet, hat in den späten Mittagsstunden des 24.01.2019, ein bislang Unbekannter im Bereich der Boelckestraße in Regensburg, ein Kind angesprochen und zudem unsittlich berührt. Die Polizei erhofft sich Hinweise aus der Bevölkerung und führt am Samstag, den 09.02.2019, intensive Befragungen von Anwohnern und Passanten durch. Ferner werden zeitgleich Lichtbilder und eine Videosequenz veröffentlicht.




Die Tat, welche durch die Ermittler als Anfangsverdacht des sexuellen Missbrauchs eines Kindes gewertet wird, ist Gegenstand intensiver Ermittlungen der Kriminalpolizei Regensburg. Ob diese Begebenheit mit dem Ansprechen von zwei weiteren Kindern am 10.01.2019 in Zusammenhang steht, wird derzeit überprüft.

Die Identifizierung des Mannes, ist das erklärte Ziel der Regensburger Kripobeamten und der Staatsanwaltschaft Regenburg.




Die Ermittler der Kriminalpolizei Regensburg werden am Samstagvormittag mit Unterstützung von Kräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei,  insbesondere im Ortsteil Kumpfmühl, unter Vorlage von Lichtbildern und einem Video, Anwohner und Passanten befragen und erhoffen sich so weitere Erkenntnisse zu dem bisher nicht bekannten Täter.




Täterbeschreibung:

  • männlich
  • mittleres Alter
  • 170-180 cm groß
  • normale Statur
  • bekleidet mit einer zu groß wirkenden, herunter hängenden blauenJeans
  • hüftlange grüner oder graue Winterjacke mit Kapuze und hellem Kapuzeninnenfutter
  • trug dunkles Baseball-Cap, vmtl. schwarz
  • führte grünen oder grauen Rucksack mit
  • ggf. Brillenträger




Im Zeitraum von 10:00 bis 11:00 Uhr steht ein Pressesprecher für O-Töne auf dem Vorplatz der Kirche St. Wolfgang, Bischof-Wittmann-Straße/Simmernstraße und zudem über die Rufnummer 0170/7831771 zur Verfügung.

Aufgrund der bisherigen Zeugenaufrufe sind bei der Kriminalpolizei Regensburg über 30 Hinweise eingegangen, deren Auswertung und Ermittlungen derzeit noch andauern. Hinweise werden weiterhin unter der Rufnummer 0941/506-2888 entgegen genommen.

Zum Schutz des Kindes und zu den bestehenden polizeilichen Maßnahmen zur Aufklärung der Tat und Ergreifung des Täters, werden derzeit keine weiteren Angaben gemacht, auch um den Ermittlungserfolg nicht zu gefährden.







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