Ofen gesäubert: Heiße Asche ruft Feuerwehr auf den Plan

Symbolbild: Reporter24|MelF

KULMBACH. Mit einem gehörigen Schrecken und einer Menge Qualm endete ein Feuerwehreinsatz am Mittwochabend im Kulmbacher Ortsteil Ziegelhütten. Es war wohl nur dem Glück des Verursachers und dem schnellen Eingreifen der Rettungskräfte zu verdanken, dass weder Sach- noch Personenschaden zu verzeichnen war.




Ein 56-jähriger Kulmbacher machte sich am Nachmittag daran, seinen Holzofen zu reinigen. Hierzu entnahm er auch die Asche und Holzreste aus der Brennkammer, welche er in einen Eimer füllte und achtlos beiseite stellte. Offenbar hatte er hierbei die Temperatur, die sich noch im abgebrannten Brennstoff hielt, unterschätzt.

Nach und nach fraß sich die verbliebene Glut durch den Eimer und griff auf eine Palette und den angrenzenden Pelletvorrat über. Es entwickelte sich starker Rauch, der schließlich die Feuerwehr auf den Plan rief. Den zügig eingetroffenen Einsatzkräften gelang es, die glimmenden Reste ins Freie zu befördern, so dass der Leichtsinn des 56-jährigen ohne gravierende oder tragische Folgen blieb.







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