Suizidversuch in Polizeizelle

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NÜRNBERG. Mit der Einweisung eines 45-Jährigen in eine Fachklinik endeten gestern Abend (10.01.2019) mehrere Einsätze der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte. Der Mann hatte mehrfach versucht, aus dem Leben zu scheiden.





Gegen 22:20 Uhr teilten Beamte der Bundespolizei mit, dass sich der Mann in einem Zugabteil vorsätzlich so schwer verletzt hatte, dass er zum einen ärztlich versorgt werden müsse, zum anderen aber dringend psychiatrischer Betreuung bedürfe. Die Beamten holten den inzwischen medizinisch versorgten Mann ab und brachten ihn zur Dienststelle.

Dort äußerte er während der Sachverhaltsaufnahme ebenfalls mehrfach, aus dem Leben scheiden zu wollen. Bei der weiteren Sachbearbeitung versuchte der Mann tatsächlich, sich in einem Verwahrraum der PI Nürnberg-Mitte zu strangulieren. Da er aber ständig unter Beobachtung stand, konnte dies verhindert werden. Nach Erledigung der Formalitäten wurde der Leichtverletzte in eine psychiatrische Fachklinik gebracht.







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