Schwerpunkteinsätze im Rahmen der Ausbildung: Bundespolizei verstärkt in Freising, Dachau und Pasing unterwegs


MÜNCHEN / FREISING / DACHAU. Im Zeitraum vom 10. bis 12. Januar bestreift die Bundespolizei die Bahnhöfe Pasing, Dachau und Freising, sowie die dazugehörigen S-Bahnstrecken schwerpunktmäßig. Hierfür kommen vorwiegend Polizeimeisteranwärter zum Einsatz. Der „Nachwuchs“ soll dabei Erfahrung im Bereich der Abwehr von Gefahren und Verfolgung von Straftaten sammeln.




In sogenannter „Zugstärke“ erhält die Bundespolizeiinspektion München für drei Tage im Januar Unterstützung durch Bundespolizeianwärter aus dem Bundespolizeiaus- und Fortbildungszentrum in Bamberg.

23 junge Männer und Frauen, begleitet durch ihre Ausbilder, übernehmen vom 10. bis 12. Januar in zwei Schichten von 7 bis 22 Uhr Aufgaben im bahnpolizeilichen Bereich, so die Polizei. Hierbei werden sie in kleinen Gruppen insbesondere in den Bahnhöfen Pasing, Dachau und Freising, sowie den zugehörigen S-Bahnstrecken unterwegs sein. Sie werden sich den Gefahren, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten annehmen. Dabei werden sie laut Polizeiangaben neben den Personen der sogenannten Stammsteherszene auch dem Schülerverkehr ein Auge widmen. Insbesondere rund um die Kreisstädte werden S-Bahnen und Regionalzüge stark von Schülern genutzt. Sie sollen für einen sicheren Schulweg auf die Sicherheitsvorschriften und Gefahren des Bahnbetriebes hingewiesen werden.




Für die Polizeimeisteranwärter ist dieser Einsatz Teil ihrer Praktika und zusätzliche eine gute Möglichkeit polizeiliche Erfahrungen im Umgang mit Personen und dem Gefahrenbereich des Bahnverkehrs zu sammeln. Weitere Einsätze dieser Art sind bereits in Vorbereitung.







Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen