Auffahrunfall mit hohen Sachschaden

Symbolbild

NÜRNBERG, A6. Ein 49-jähriger Sattelzugfahrer aus dem Landkreis Rostock befuhr am Montagnachmittag den rechten von drei Fahrspuren der A 6 Richtung Heilbronn.





Zwischen dem Autobahnkreuz Nürnberg-Süd und der Anschlussstelle Roth musste er wegen eines sich vor ihm bildenden Staus bis zum Stillstand abbremsen. Ein 51-jähriger Kasache mit Wohnsitz in Bielefeld erkannte dies als Fahrer eines Lkw mit Anhänger zu spät. Er versuchte noch auszuweichen, kollidierte aber schließlich mit seiner linken Fahrzeugfront mit dem rechten Heck des Sattelzuganhängers.




Anschließend prallte er gegen die rechte Betonleitwand. Hierbei wurde der Fahrer zum Glück nur leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Klinikum Nürnberg-Süd verbracht. Der bereits gelandete Rettungshubschrauber konnte abdrehen. Sein Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtsachschaden von 90.000 Euro. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr am Nachmittag.







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