Kulmbach: Schweigemarsch gegen Rechts

Rund 400 Menschen haben sich am Montagabend an dem Schweigemarsch des Bündnis Kunterbunt durch die Kulmbacher Innenstadt beteiligt. Auch zahlreiche Vertreter aus der Kommunalpolitik, an der Spitze Landrat Klaus Peter Söllner und Oberbürgermeister Henry Schramm hatten sich in den Zug eingereiht. Fotos: Melitta Burger

KULMBACH. Mit einem Schweigemarsch für „Demokratie und Toleranz“ haben am Montagabend rund 400 Menschen in Kulmbach in Stille ein Zeichen gegen den Hass, die Hetze und die Menschenfeindlichkeit von Rechts und der AfD gesetzt.




Aufgerufen zu dem Demonstrationszug vom „Fritz“ zur Türkischen Gemeinde in der Oberen Stadt hatte der Kulmbacher Gewerkschafter und Sozialdemokrat Matthias Hahn. In der Oberen Stadt wurden Kerzen angezündet.

Fotos: Melitta Burger



Rund 400 Menschen haben sich am Montagabend an dem Schweigemarsch des Bündnis Kunterbunt durch die Kulmbacher Innenstadt beteiligt. Auch zahlreiche Vertreter aus der Kommunalpolitik, an der Spitze Landrat Klaus Peter Söllner und Oberbürgermeister Henry Schramm hatten sich in den Zug eingereiht.

„Geschrien und gehetzt wird zur Zeit genug, da machen wir nicht mit“, hatte Hahn in seiner Einladung geschrieben, in der er ausdrücklich auch darauf aufmerksam gemacht hatte, dass keine Mandatsträger oder Mitglieder der AfD, NPD oder anderer Rechten Gesinnungen erwünscht seien.







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