Spaziergänger finden Unfallauto: Fahrer (37) kann nur tot geborgen werden

Foto: Andy Eberlein

GROßHABERSDORF, LKR. FÜRTH. Ein  schrecklicher Unfall auf der Verbindungsstraße zwischen Vincenzenbronn und Fernabrünst wirft Fragen auf. Offenbar lag das Unfallwrack bereits einige Zeit im Wald. Bei dem Unfall kam ein 37-jähriger Kraftfahrer ums Leben. 





Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen der Polizei, befuhr der 37-Jährige mit seinem Audi am Vormittag die Verbindungsstraße von Vincenzenbronn nach Fernabrünst. Auf Höhe des Weihers kam er aus bisher noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab.

Spaziergänger, die unterhalb der Böschung das Fahrzeug entdeckt hatten, verständigten gegen 09:30 Uhr die Polizei. Sofort alarmierte man einen Notarzt. Trotz intensiver Bemühungen und lang andauernder Reanimationsversuche gelang es nicht, das Leben des 37-Jährigen zu retten. Die örtliche Freiwillige Feuerwehr sperrte die Verbindungsstraße.

Foto: Andy Eberlein

Opfer war bei den Rettern bekannt

„Wann genau es zu diesem Unfall kam, ist derzeit noch völlig unklar“, sagte Polizeisprecher Bert Rauenbusch. Ein schwerer Einsatz für die Helfer. Denn viele von ihnen kannten den verstorbenen Autofahrer gut. Ein Seelsorger sprach mit den Einsatzkräften und Angehörigen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurde ein Unfallsachverständiger zur Klärung des Vorgangs hinzugezogen und das Unfallfahrzeug sichergestellt.







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