B289/Kulmbach: Geisterfahrerin nach einem Meter unsanft gestoppt

Foto: Zier

KULMBACH. Einen Sachschaden in Höhe von über 30.000 Euro verursachte eine 69-jährige Lichtenfelserin, als sie am späten Mittwochnachmittag auf der Nordumgehung versuchte verbotswidriger Weise zu wenden. Ihr Fahrzeug wurde gerammt und schwer getroffen.



Die Fahrerin fuhr gegen 17.35 Uhr vom Kreuzstein kommend auf die Nordumgehung in Fahrtrichtung Untersteinach. In Höhe der Firma Raps bemerkte sie, dass sie sich verfahren hatte, da sie eigentlich in Richtung Lichtenfels fahren wollte. Kurzerhand fuhr sie am dortigen Parkplatz heraus, wo sie die Ausfahrt nutzte, um mit ihrem VW zu wenden.

Auf der Fahrbahn der B289 kollidierte sie dann mit dem Renault eines 57-Jährigen aus dem Zulassungsbereich München, der auf der rechten der beiden Fahrspuren fuhr. Während sich das Fahrzeug der Unfallverursacherin auf der Fahrbahn aufgrund des Aufpralles drehte, schleuderte der Renault in die rechte Leitplanke.




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Beide Fahrzeuge wurden total beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es eine Stunde lang zu Verkehrsbehinderungen im Feierabendverkehr. Der Fahrer des Renault wurde leicht verletzt, er machte im Nachgang Verletzungen geltend.







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