Unfälle auf regennasser Fahrbahn

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A9 / A72 / LKR. HOF. Aquaplaning war die Ursache für drei Verkehrsunfälle, die die Verkehrspolizei Hof am Mittwochmorgen auf den Autobahnen rund um Hof aufnehmen musste. Während niemand verletzt wurde, entstanden Schäden im fünfstelligen Bereich.





Der erste Unfall geschah, gegen 7 Uhr, auf der A9 im Bereich Helmbrechts in Fahrtrichtung München. Hier geriet ein 25 Jahre alter Mercedesfahrer auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern und blieb auf der mittleren Spur stehen. Ein nachfolgender Sattelzug konnte dem Hindernis nicht mehr ausweichen und prallte gegen den Wagen. Über 20.000 Euro Sachschaden war die Folge. Wenige Minuten später kam es erneut auf der Autobahn in Richtung München zu einem Verkehrsunfall. Diesmal verlor ein 58-Jähriger aufgrund des Wassers auf der Straße die Kontrolle über seinen Mercedes.




In Folge dessen touchierte das Auto die rechte Leitplanke, weshalb ein Sachschaden in Höhe von etwa 7.500 Euro entstand. Letztlich krachte es um kurz vor 8 Uhr erneut. Diesmal kam ein 54 Jahre alter Mann mit seinem Audi auf der A72 in Fahrtrichtung Autobahndreieck „Bayerisches Vogtland“ kurz vor der Landesgrenze bei Gewitterregen ins Rutschen. Das Fahrzeug prallte dabei in die Mittelschutzplanke, wodurch ein Schaden von circa 15.000 Euro verursacht wurde. Bei allen Verkehrsunfällen blieben die Beteiligten unverletzt. Die Unfallaufnahme erfolgte in allen Fällen durch die Verkehrspolizei Hof.







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