Die Angst vor dem ersten Schultag

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Im Regelfall freuen sich die meisten Kinder auf die auf die Schule und können den ersten Schultag kaum erwarten. Allerding gibt es auch viele Kinder, die nicht nur aufgeregt sind und sich Sorgen machen. Es gibt sogar regelrecht Panik und Angst vor der Schule. Eltern sollten daher ihr Kind richtig auf die Schule vorbereiten, sie sollten versuchen ihm seine Sorgen und Ängste zu nehmen und die Vorfreude des Kindes auf die Schule zu wecken, so dass es den Schulanfang gelassen nimmt und sich vielleicht sogar auf den Tag der Einschulung freut.





Wie das Magazin ELTERN berichtet, sind diese Panikfälle nicht selten. Denn die Einschulung sei „ein wesentlicher Einschnitt im Leben eines Kindes“. Doch sollten Eltern nicht schon im Vorfeld ihr Kind mit negativen Aussagen wie z.B.: „Warte ab, wenn du in die Schule gehst, dann weht ein anderer Wind“ oder „Wirst schon sehen, was in der Schule auf dich zukommt“, etc konfrontieren. Das schürt die Angst nur weiter, heißt es in dem Fachmagazin.

Vielmehr sollte man dem Kind die positiven und guten Seiten der Schule aufzeigen, damit es sich auf den ersten Schultag freuen kann. Beispielsweise „Wenn du nun bald in die Schule kommst, dann gehörst du zu den Großen, du lernst lesen, schreiben, rechnen und noch andere interessante Dinge, das ist doch schön“; „und manche deiner Kindergartenfreunde kommen doch auch mit in die Schule“.



Auch die Bayreuther Schulamtsdirektorin Marina Lindner würder liebe auf positive Erzählungen setzen. „Positive Erlebnisse aus der eigenen Schulzeit erzählen“, sagt Lindern. Das würde Vertrauen geben. Zudem soll man das Kind ernst nehmen und „für seine Sorgen Verständnis zeigen“.

Nur so können auch ängstliche Kinder dem Schulanfang zuversichtlich entgegen sehen und eine positive Grundeinstellung zur Schule bekommen. Dadurch nimmt man als Elternteil dem Kind die Angst vor der Schule und der Start ein einen neuen Lebensabschnitt fällt leichter.







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