Raubüberfall in Fürth war nur vorgetäuscht

FÜRTH. Der Raub an einem jungen Mann im Fürther Innenstadtbereich am Samstagmorgen (02.06.2018) war vorgetäuscht. Das räumte das vermeintliche Opfer nun der Polizei gegenüber ein.

Im Zeitraum zwischen 05:30 Uhr und 07:00 Uhr seien drei unbekannte Täter ihr späteres Opfer in der Bogenstraße angegangen hätten Geld gefordert. Einer der Männer soll den 22-Jährigen unter anderem in das Gesicht geschlagen haben. Nachdem sie eine geringe Menge Bargeld erbeutet haben sollen, seien sie in unbekannte Richtung geflüchtet. Der 22-Jährige erlitt leichte Verletzungen.




Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Fürth hat die Ermittlungen übernommen und bat in einer Pressemeldung um Zeugenhinweise. In der polizeilichen Vernehmung gab der 22-Jährige mittlerweile an, alleine gestürzt zu sein. Daher stammen auch seine Verletzungen. Nun muss er sich in einem Ermittlungsverfahren wegen Vortäuschens einer Straftat verantworten.







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