Firmeneinbruch durch DNS-Spur geklärt




In der Nacht vom 05.12. auf den 06.12.2017 drang ein damals unbekannter Täter in die Baufirma ein. Er durchsuchte mehrere Büromöbel und fand dabei Wertsachen und Bargeld im Gesamtwert von rund 1.300 Euro. Der angerichtete Sachschaden belief sich seinerzeit auf ca. 100 Euro.



Die akribische Spurensicherungsarbeit brachte nun den gewünschten Erfolg. Am Tatort fanden Beamte des Erkennungsdiensts den genetischen Fingerabdruck des nun Beschuldigten. Er sitzt derzeit wegen anderer Delikte in Haft. Zum aktuellen Fall macht er derzeit keine Angaben. Das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls wurde nun mit den Personalien des Beschuldigten aktualisiert.







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