Union und SPD einigen sich auf Obergrenze beim Familiennachzug

BERLIN. Bei den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD erzielten die Parteispitzen am Dienstagmorgen eine offenbar wichtige Einigung mit Kompromissen auf beiden Seiten. Der umstrittene Familiennachzug wird für ein halbes Jahr ausgesetzt, bevor er dann mit einer Obergrenze fortgeführt werden soll.




Union und SPD haben nach Informationen von Reporter24 bei den aktuellen Koalitionsverhandlungen eine Einigung beim Familiennachzug erzielt. Demnach soll dieser noch bis zum 31. Juli ausgesetzt bleiben und anschließend auf 1.000 Menschen pro Monat begrenzt werden. Darüber hinaus soll die bestehende Härtefallregelung bestehen bleiben. Ein Bundestagsbeschluss soll noch diese Woche durchgewunken werden.







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