Notlandung auf Ackerfläche: Leichtflugzeug überschlagen

Symbolfoto: Reporter24 / Roider

 

HOLZKIRCHEN, LKR. WÜRZBURG. Bei einer unfreiwilligen Landung auf einer Ackerfläche am Freitagnachmittag ist der Pilot eines Ultraleichtflugzeuges leicht verletzt worden. Der Rettungsdienst brachte den Mann sicherheitshalber zur Untersuchung in ein Krankenhaus. Wie es zu dem Luftfahrtunfall kommen konnte ist nun Gegenstand der Ermittlungen der Polizei.



Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen musste der Pilot aufgrund eines technischen Defekts gegen 13.30 Uhr auf einem Acker bei Holzkirchen notlanden. Der einmotorige Flieger hatte offenbar einen Leistungsverlust erlitten und sich nach dem ersten Bodenkontakt während der sprichwörtlichen Bruchlandung überschlagen.

Glücklicherweise erlitt der 62-Jährige nur leichte Verletzungen und konnte selbst anschließend den Notruf wählen. Zur Abklärung der Verletzungen wird der Mann derzeit in einer Würzburger Klinik behandelt.




Die Höhe des Sachschadens an der Helix SD-1 Mini Sport kann zur Stunde noch nicht beziffert werden. Neben Beamten der Polizeiinspektion Würzburg-Land ist auch ein Luftfahrtkundiger Beamter in die Ermittlungen eingebunden. Auch die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung wurde bereits informiert.



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