Schusswechsel entpuppt sich als Entrümpelungsaktion

HOF. Gestern Nachmittag gegen 14.00 Uhr, teilte eine Anwohnerin der Alsenberger Straße einen außergewöhnlichen Vorfallt mit. Aus einem Hinterhof waren vermeintliche Schüsse zu hören. Sofort wurden mehrere Streifenbesatzungen in die Alsenberger Straße beordert. Den Beamten fiel zunächst nichts Ungewöhnliches auf.




Weder gab es vor Ort ein Opfer noch einen Täter. Aus diesem Grund fragten die Beamten bei der Mitteilerin noch einmal genauer  nach. Auch gegenüber den Beamten gab die Dame glaubhaft an, Schüsse gehört zu haben. Genau in diesen Moment knallte es erneut. Jedoch erkannten die Beamten sofort, dass der Knall mit einem Schuss nicht in Einklang zu bringen war.




In einem Anwesen der Alsenberger Straße waren Personen  mit der Entrümpelung einer Wohnung beschäftigt. Dazu waren sie alte Holzbretter bzw. Schrankteile aus dem zweiten Stock in einen Hinterhof. Das Aufschlagen der Platten auf den Boden klang dem Knallgeräusch eines Schusses sehr ähnlich. Für ein „geschultes Ohr“ war der Unterschied jedoch deutlich zu erkennen. Die Beamten gaben Entwarnung und konnten die Mitteilerin beruhigen.



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