Einbruch offenbar durch DNS-Treffer geklärt

Symbolbild

NÜRNBERG. Bereits im November des letzten Jahres ereignete sich ein Einbruch in ein Elektrogeschäft in der Nürnberger Südstadt. Zwischenzeitlich konnte die Kriminalpolizei Nürnberg mit Hilfe des genetischen Fingerabdrucks einen Tatverdächtigen identifizieren.




Ein damals unbekannter Täter brach Ende November 2016 über die gläserne Eingangstür in das Geschäft für Elektroartikel in der Peter-Henlein-Straße ein. Aus dem Verkaufsraum entwendete er anschließend Waren im Wert von etwa 500 Euro. Zudem verursachte der Unbekannte während seines Einbruchs einen Sachschaden in Höhe von über 2.000 Euro.




Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Mittelfranken sicherten während der Tatortarbeit eine DNS-Spur. Diese konnte durch einen Datenbankabgleich zwischenzeitlich einem Tatverdächtigen zugeordnet werden. Die weiteren Ermittlungen richten sich nun gegen einen 43-jährigen Mann aus Nürnberg.

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