Massenunfall auf der A7: Sechs Tote und 13 Verletzte

Symbolfoto: Reporter24 / Roider

A7 / BAD GRÖNENBACH (BAYERN). Bei einem schweren Unfall, sind in der Neujahrsnacht auf der A7 mindestens sechs Menschen im dichten Nebel ums Leben gekommen. 13 weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt.




Kurz vor 1 Uhr, ereignete sich der folgenschwerer Verkehrsunfall auf der A7. Beteiligt sind laut ersten Informationen drei Sattelzüge und acht PKW. Der genaue Unfallhergang steht noch nicht fest. Eine Vertreterin der Staatsanwaltschaft Memmingen war am Unfallort. Ein beauftragter Unfallsachverständiger ist auch jetzt (11 Uhr) noch im Einsatz.

Von den derzeit feststehenden sechs Todesopfern befanden sich alleine fünf in einem Kleinwagen, der nahezu komplett zerstört wurde. Ein weiterer Toter wurde in seinem PKW eingeklemmt, der sich unter einem Sattelzug befand. Nach aktueller Übersicht der ILS Donau/Iller wurden darüber hinaus acht verletzte Personen in Krankenhäuser transportiert und fünf weitere ambulant vor Ort behandelt.




Aufgrund der aufwendigen Bergungsarbeiten ist die A7 weiterhin zwischen den Anschlussstellen Bad Grönenbach und Woringen komplett gesperrt. Eine Ableitung an der AS Grönenbach ist eingerichtet. Die Bergung der Fahrzeuge hat begonnen. Die Dauer kann noch nicht konkret benannt werden. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Aktuelle Verkehrsmeldung (11:00 Uhr)

A7, Füssen/Reutte Richtung Ulm: Zwischen Bad Grönenbach (131) und Woringen (130) Richtungsfahrbahn gesperrt, Unfall mit mehreren Fahrzeugen, eine örtliche Umleitung ist eingerichtet




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