Drei Verletzte nach Frontalcrash mit Feuerwehrauto

Zu einem Frontalzusammenstoß dreier Fahrzeuge ist es am Freitagmittag auf der Bundesstraße 2 zwischen Bayreuth und Bindlach gekommen. Drei Menschen wurden verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 13.30 Uhr kurz hinter dem Kreisel, der zur Autobahn führt. Offenbar krachte der Fahrer eines roten Polos, der stadteinwaerts unterwegs war, frontal in ein Feuerwehrauto, das Richtung Bindlach fuhr. Ein Golffahrer erkannte die Situation zu spaet und fuhr gegen die beiden Fahrzeuge. Das Feuerwehrauto wurde dabei auf die Motorhaube des Golf geschoben. Ein Mensch erlitt mittelschwere Verletzungen; zwei weitere Menschen wurden leicht verletzt. Binnen Minuten waren Rettungskraefte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort. Kurzzeitig wurde auch ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Als klar war, dass keine lebensgefaehrlichen Verletzungen zu behandeln waren, wurde der Helikopter aber wieder abgezogen. Foto: Reporter 24

B2/BAYREUTH. Bei einem schweren Unfal auf der B2 wurden am Freitagnachmittag drei Menschen zum Teil schwer verletzt, als ein PKW mit einem Feuerwehrauto frontal zusammenprallte. Ein weiteres Fahrzeug wurde in Mitleidenschaft gezogen, die Ermittlungen dauern an.

Zu einem Frontalzusammenstoß dreier Fahrzeuge ist es am Freitagmittag auf der Bundesstraße 2 zwischen Bayreuth und Bindlach gekommen. Drei Menschen wurden verletzt.  Der Unfall ereignete sich gegen 13.30 Uhr kurz hinter dem Kreisel, der zur Autobahn führt. Offenbar krachte der Fahrer eines roten Polos, der stadteinwaerts unterwegs war, frontal in ein Feuerwehrauto, das Richtung Bindlach fuhr. Ein Golffahrer erkannte die Situation zu spaet und fuhr gegen die beiden Fahrzeuge. Das Feuerwehrauto wurde dabei auf die Motorhaube des Golf geschoben. Ein Mensch erlitt mittelschwere Verletzungen; zwei weitere Menschen wurden leicht verletzt. Binnen Minuten waren Rettungskraefte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort. Kurzzeitig wurde auch ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Als klar war, dass keine lebensgefaehrlichen Verletzungen zu behandeln waren, wurde der Helikopter aber wieder abgezogen. Foto: Reporter 24


Gegen 13.30 Uhr wurde der Rüstzug der Ständigen Wache Bayreuth und die Feuerwehr Laineck zu einem Verkehrsunfall mit Feuerwehrunterstützung auf der Bindlacher Allee alarmiert. Dort kam es in Höhe der Molkerei zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Personenkraftwagen und einem Feuerwehrfahrzeug aus Unterfranken (Krumm, LKR HAS). Zudem wurde auch noch ein drittes Fahrzeug mit in den Unfall verwickelt. Ein 55-jähriger Mann aus dem westlichen Landkreis fuhr mit seinem VW Polo auf der Bindlacher Allee in Richtung Bayreuth, als er aus bislang ungeklärter Ursache kurz vor dem großen Kreisel auf die Gegenfahrbahn geriet und frontal gegen ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Krumm (Hassfurt) krachte. Ein nachfolgender VW Golf Fahrer (23) krachte unmittelbar danach in die Unfallstelle.



Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Feuerwehrauto auf den vorderen Teil des Golf geschoben. Der 55-jährige Fahrer des Polo sowie die beiden 22-jährigen Insassen des Feuerwehrfahrzeugs wurden schwer verletzt. Der Golffahrer blieb unverletzt, stand aber unter Schock. Die Verletzten wurden mit den drei im Einsatz befindlichen Rettungswagen in das Krankenhaus gebracht. Zusätzlich befanden sich der Rettungshubschrauber Christoph 20 und der Einsatzleiter des Rettungsdienstes im Einsatz.

Zu einem Frontalzusammenstoß dreier Fahrzeuge ist es am Freitagmittag auf der Bundesstraße 2 zwischen Bayreuth und Bindlach gekommen. Drei Menschen wurden verletzt.  Der Unfall ereignete sich gegen 13.30 Uhr kurz hinter dem Kreisel, der zur Autobahn führt. Offenbar krachte der Fahrer eines roten Polos, der stadteinwaerts unterwegs war, frontal in ein Feuerwehrauto, das Richtung Bindlach fuhr. Ein Golffahrer erkannte die Situation zu spaet und fuhr gegen die beiden Fahrzeuge. Das Feuerwehrauto wurde dabei auf die Motorhaube des Golf geschoben. Ein Mensch erlitt mittelschwere Verletzungen; zwei weitere Menschen wurden leicht verletzt. Binnen Minuten waren Rettungskraefte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort. Kurzzeitig wurde auch ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Als klar war, dass keine lebensgefaehrlichen Verletzungen zu behandeln waren, wurde der Helikopter aber wieder abgezogen. Foto: Reporter 24

Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr versorgten zunächst die Unfallopfer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, sicherten anschließend die Unfallfahrzeuge und banden auslaufende Betriebsstoffe. Anschließend wurde die Polizei bei der Vollsperrung der Bindlacher Allee unterstützt. Insgesamt waren die Feuerwehren Bayreuth und Laineck mit rund zwanzig Einsatzkräften vor Ort, bis um 14.40 Uhr die Vollsperrung der Bindlacher Allee (B2) aufgehoben und die Unfallstelle dem Straßenbaulastträger übergeben werden konnte. (red)